Syteme für digitales Röntgen

Die Aufnahmeverfahren - Speicherfolien oder Flachdetektor

Es kommen zwei verschiedene digitale Aufnahmeverfahren zum Eisatz: Die Speicherfolientechnik (CR) und die Flachdetektorsysteme (DR).
Vom Röntgenfilm zur digitalen Speicherfolie.

Die Vorteile von Folien sind z.B. die sehr gute Bildqualität, die Möglichkeit der Nutzung einer bestehenden Röntgenanlage, eine geringere Strahlendosis und der schnelle und effiziente Arbeitsablauf.

Die digitale Röntgendiagnostik wird durch die vielfältigen Möglichkeiten der Bildoptimierung ungemein erweitert bzw. erleichtert.

Die Flachdetektorsysteme benötigen keinen Scanner.
Bei den "elektrodirekten Flachdetektoren" werden die Röntgenstrahlen direkt in elektrische Ladung umgewandelt, während bei den "optodirekten Systemen" die Röntgenstrahlen zunächst in Licht umgewandelt werden, das danach in in elektrische Ladung transformiert wird.
Beim Kauf eines der Systeme für "Digital Röntgen" ist u.a. entscheident

  • ob mehrere Röntgenanlagen zum Einsatz kommen
  • ob das System mobil sein soll
  • ob die Bilder unmittelbar nach der Aufnahme vorliegen müssen
  • die Aufnahmegeschwindigkeit
  • die anfallenden Wartungskosten
  • die Röntgenrate am Tag

Digital Röntgen mit Speicherfolien

Gerade bei Zahnärzten sind diese Systeme weit verbreitet.
Mit einem guten Speicherfolienscanner geschieht das Auslesen der Daten sehr schnell und ist ausgesprochen effizient.
Kompakte Systeme sind sehr wirtschaftlich und einfach zu bedienen.
Top Scanner können mehrere Aufnahmen gleichzeitig auslesen und danach die Folien löschen so dass sie sofort wieder für weitere Aufnahmen zur Verfügung stehen.
Die hohe Bildqualität und die dadurch erreichte vorzügliche Detailerkennung, heben die Speicherfolien über den Röntgenfilm.
Mit modernen Scannern wird die Röntgendiagnostik der bestehenden Röntgenanlagen in der ganzen Praxis umfassend digitalisiert und das PC-Netzwerks ermöglicht zudem den Zugriff von allen Arbeitsplätzen der Praxis. Der Scanner ist zu dem Standort unabhängig.
Intraoral-Aufnahmen mit Speicherfolien erfordern keine neue Arbeitsweise, denn im Grunde genommen erfolgt die gleiche Anwendung wie bei analogen Filmen.
Ein weiterer großer Vorteil: Durch die Verwendung von Speicherfolien kann die Anzahl der Wiederholungs-Aufnahmen verringert werden.

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